Afrika Macht Schule

Möglichkeiten der Entwicklungszusammenarbeit am Beispiel Senegal/Tambacounda & Deutschland/Hannover Drucken E-Mail

Workshopinhalt:

 

Der Freundeskreis Tambacounda e.V. ist im Bereich der Entwicklungs-zusammenarbeit tätig. Dies geschieht am Beispiel Senegal/Tambacounda und Deutschland/Hannover, wo der Freundeskreis durch Büros vertreten ist. Durch die Standorte in beiden Städten kann voneinander und miteinander gelernt werden. Dies wird dazu genutzt, in beiden Ländern/Städten an einem differenzierten Bild des jeweils anderen zu arbeiten. Ein guter Einstieg in den Workshop bietet eine Auseinandersetzung mit dem Begriff „Entwicklung“. Der Freundeskreis Tambacounda e.V. wird in dem Workshop die Möglichkeiten von Entwicklungszusammenarbeit anhand seiner Arbeit darstellen, indem er verwirklichte und aktuelle Projekte per PowerPoint-Präsentation vorstellt. Hieran erkennt man, dass sich die Arbeit in beiden Städten überschneidet und ergänzt.

 

Allerdings determiniert die koloniale Geschichte Afrikas und Europas das Denken und die Bilder übereinander noch stark. In Kleingruppenarbeit kann herausgearbeitet werden, welche Methoden sinnvoll sind, damit Entwicklungszusammenarbeit funktionieren kann. Durch kleine Präsentationen können die Ergebnisse in der Gruppe diskutiert werden. Die erarbeiteten Methoden können dann z. B. mit der Vorgehensweise des Freundeskreises verglichen werden. Worin liegen die Stärken, wo kann man noch etwas verbessern?

 

Die SchülerInnen bekommen so einen Einblick wie viel notwendig ist, damit Entwicklungszusammenarbeit funktionieren kann und worauf besonders im interkulturellen Kontext zu achten ist.

 
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